| DUOLITH® SD1 »T-Top« |
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Das erste Stosswellensystem für die urologische Schmerztherapie
Fakten
Der DUOLITH® SD1 wird effektiv und nachhaltig für das chronische Beckenschmerzsyndrom (CPPS, Chronic Pelvic Pain Syndrome) und die Peyronie-Krankheit (IPP, Induratio Penis Plastica) eingesetzt. Wissenschaftliche Studien haben die Effizienz der fokussierten Stosswelle bei beiden Indikationen belegt. Für die Behandlung von CPPS und IPP wird die fokussierte Stosswelle eingesetzt. Die Leistungsfähigkeit dieses modernen Stosswellengerätes wird bestimmt durch den individuell einstellbaren, dynamischen und leistungsstarken Energiebereich sowie der wählbaren therapeutischen Fokustiefe. Tiefer gelegene Areale können problemlos behandelt werden, die grosse Fokuszone erleichtert die Erreichbarkeit und Treffsicherheit bei der Behandlung des Zielgewebes. »T-Top«-Version
Fokussierte StosswellentherapieFokussierte Stosswellentherapie
CPPSAnwendungsgebiet »CPPS« - Chronisches Beckenschmerzsyndrom »Prostatitis« ist eine der häufigsten ambulanten Diagnosen, die von niedergelassenen Urologen gestellt werden. In der überwiegenden Mehrzahl der Patienten handelt es sich nicht um bakterielle Erkrankungen, sondern um eine »chronisch-abakterielle Prostatitis« oder das Beckenschmerzsyndrom (Chronic Pelvic Pain Syndrome, CPPS, Klassifikation 3A/B entsprechend den EAU-Richtlinien). Die Lebensqualität der Betroffenen kann massiv eingeschränkt sein. Der Leidensdruck von Patienten mit chronischer Prostatitis ist mit jenem nach Herzinfarkt, Angina Pectoris und Morbus Crohn vergleichbar. Sämtliche herkömmliche Therapieoptionen zeigen eine nur geringe oder gar keine Wirksamkeit. Die Entstehung der Erkrankung ist bis heute nur unzureichend geklärt. Die Studienlage zu Genese und Therapie ist dürftig, insbesondere existieren fast keine evidenzbasierte Untersuchungen. Vorteile für den Patienten Die Vorteile der ESWT liegen in der Nicht-Invasivität der ambulanten Behandlung, die einfach und problemlos durchzuführen ist. Sie ist schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen und kann prinzipiell so oft wie notwendig wiederholt werden. Für die Behandlung ist zudem keine Anästhesie erforderlich.
IPPAnwendungsgebiet »IPP« - Induratio Penis Plastica Das Auftreten der Induratio Penis Plastica in den Industrieländern zeigt bei einer Inzidenz von 1 – 5%, je nach Literatur auch bis zu 12%, eine weiter steigende Tendenz. Insbesondere Männer mittleren Alters leiden unter den Folgen dieser Erkrankung, deren Pathogenese bislang ungeklärt ist. Obwohl keine bedrohlichen Folgen zu erwarten sind, resultiert die IPP oftmals in einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität der betroffenen Männer, insbesondere da eine erektile Dysfunktion entstehen kann. Vorteile für den Patienten Die Vorteile der ESWT liegen in der Nicht-Invasivität der ambulanten Behandlung, die einfach und problemlos durchzuführen ist. Sie ist schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen und kann so oft wie notwendig wiederholt werden. Für die Behandlung ist zudem keine Anästhesie erforderlich.
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