| MODULITH® SLX-F2 |
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Der urologische Arbeitsplatz
Innovation und Erfahrung
Die urologische Steintherapie umfasst ein breites Spektrum an minimal-invasiven und extrakorporalen Therapieverfahren. Der MODULITH® SLX-F2 trägt diesen vielfältigen Verfahren der multimodalen Steinsanierung in hervorragender Weise Rechnung. Er basiert auf mehr als 20 Jahren Erfahrung im Design von Lithotriptern und der millionenfachen Durchführung erfolgreicher Steinzertrümmerungen. Dennoch ist der MODULITH® SLX-F2 weit mehr als ein herausragender Lithotripter. Als zentrale Komponente eines Steintherapiekonzeptes unterstützt er in idealer Weise die Durchführung endourologischer Eingriffe. Highlights
BedienkonzeptDas Ganze im Blick STORZ MEDICAL verfolgt ein neues, wegweisendes Bedienkonzept, das die zentrale Steuerung verschiedenster Komponenten ermöglicht. Ob Steintherapie, Kontrastmitteldarstellung oder perkutane Eingriffe, alle beteiligten Geräte können bequem über einen Touchscreen gesteuert werden. StorM-Touch-Bedienplattform Das Bedienkonzept wird verwirklicht mittels StorM-Touch, der zentralen Bedienplattform für den urologischen Arbeitsplatz. Es basiert auf dem von der KARL STORZ GmbH & Co. KG erfolgreich eingeführten OR1- Konzept. Alle Geräte sind durch den Storz Communication Bus (SCB) miteinander verknüpft und können zentral gesteuert werden. StorM-Touch kann durch eine ganze Reihe Optionen ergänzt werden:
StosswellenquelleDie unübertroffene Stosswellenquelle Die wichtigste Komponente eines Lithotripsiegerätes ist die Therapiequelle. Sie bestimmt nicht nur die Zertrümmerungseffizienz, sondern auch die Möglichkeiten der Integration der verschiedenen Ortungsverfahren. STORZ MEDICAL hat mit der von ihr patentierten Zylinderquelle ein eigenständiges Stosswellenerzeugungsverfahren entwickelt und bringt dieses exklusiv in Ihren Stosswellengeräten zum Einsatz. Dadurch wird eine unangefochten hohe Zertrümmerungsleistung bei grosser Eindringtiefe (165 mm) und geringen Nebenwirkungen erreicht. 180 mm Fokustiefe – eine neue Bestleistung Seit Jahren ist in vielen Teilen der Welt ein Trend zu gesteigerter Adipositas festzustellen. Dies stellt eine immer grössere Herausforderung an die Auslegung medizintechnischer Geräte dar und erfordert Stosswellenquellen mit immer höherer Eindringtiefe. Neben einer extremen Gerätebelastbarkeit von bis zu 225 kg wird optional eine Therapiequelle mit der bisher unerreichten Eindringtiefe von bis zu 180 mm angeboten. Hiermit wird auch in besonders schwierigen Fällen eine Behandlung von tiefliegenden Steinen bei sehr adipösen Patienten ermöglicht.
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