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Fussballverletzungen erfolgreich mit Stosswellen behandeln

250 Millionen Menschen weltweit spielen Fussball in allen Altersklassen – da ist das Verletzungsrisiko vorprogrammiert. Da Fussball eine Kontaktsportart ist und weitestgehend ohne Protektoren ausgeübt wird, sind die Verletzungen sehr vielseitig. Während eines Fussballspiels besteht ein ständiger Bewegungswechsel mit vielen Stop-and-goes. Dadurch entsteht eine hohe Anforderung an den gesamten Bewegungsapparat und das damit verbundene muskuloskelettale System. Die Witterungs- und Platzverhältnisse können ebenfalls zu Verletzungen beitragen.

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Beim Fussball geht es nicht zimperlich zu!

Die meisten Verletzungen spielen sich im Bereich der unteren Extremitäten ab, die, sofern sie nicht von Frakturen, Knorpelschäden und Ligamentrissen betroffen sind, weitestgehend konservativ versorgt werden können. Hier kommt bei fast allen Verletzungen die kombinierte ESWT zum Einsatz.

Klassische Fussballverletzungen, die mit der ESWT erfolgreich behandelt werden können sind:

  • Sehnenverletzungen an der Achillessehne, Peronealsehne, Tibialis posterior Sehne, Flexorhallucis longus Sehne, Patellasehne
  • Adduktorenprobleme
  • Muskuläre Schmerzen im Bereich des Schambein

Zuerst wird bei diesen Erkrankungen eine umfassende klinische Untersuchung zur Diagnosestellung durchgeführt. Untersuchung der Beckenstellung, Beinachsen, Fussstellung sowie Funktionsuntersuchungen der gesamten Bewegungskette sind hierbei immer ein fester Bestandteil. Bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder in komplexeren Fällen MRT oder CT runden die klinische Untersuchung zur Diagnosestellung ab. Kann eine Indikation mit Hilfe der ESWT behandelt werden, kommt meistens die fokussierte und radiale Stosswellentherapie in aufeinander abgestimmter Kombination zum Einsatz. Dabei werden je nach Krankheitsbild 3 – 6 Behandlungen mit einem Intervall von 4 – 7 Tagen durchgeführt.

Der DUOLITH SD1® »ultra« eignet sich ideal zur Behandlung der oben genannten Indikationen.

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Diagnose und Stosswellentherapie in einem System: der modulare DUOLITH® SD1 »ultra«

Neben der Stosswellentherapie und der damit verbundenen Behandlungsdokumentation kann der DUOLITH SD1® »ultra« auch zur Diagnostikabklärung eingesetzt werden. Da sich die ESWT sehr gut mit anderen physikalischen Therapien und manuellen Techniken kombinieren lässt, wird dies in den meisten Fällen auch so praktiziert. Die Selbstheilung wird aktiviert und erlaubt es dem Sportler, schnell wieder ins Training zurückzukehren. Dies liegt unter anderem auch an dem schnell einsetzenden Effekt der Stosswelle. Sie führt nicht nur zu einer schnelleren Heilung der Gewebestruktur, sondern ist auch sehr effektiv, was zu einem nachhaltigen und erfolgsversprechenden Therapieergebnis führt.

Prof. Dr. Karsten Knobloch hat sich in seiner Sportpraxis in Hannover auf Sehnenverletzungen spezialisiert: »Die fokussierte Stosswellentherapie aktiviert Stammzellen und unterstützt so die Ausheilung der Sehne. Durch die radialen Stosswellen wird dieser Prozess über Triggerpunktbehandlungen ergänzt. Die ESWT ist für mich daher ein unverzichtbarer Baustein in der modernen Sehnentherapie.«

Dr. Pascal Vogt, Orthopäde am Kantonsspital in Münsterlingen (ab 01.06.2015 Sportpraxis am See, Münsterlingen), das jüngst aufgrund seiner hohen Qualität der sportmedizinischen Versorgung mit dem Label »sport medical base approved by Swiss Olympic« geehrt wurde: »Wir erzielen ausgezeichnete Ergebnisse mit der kombinierten ESWT bei Sportverletzungen. Vor allem im Bereich der Pseudarthrosen sind die Ergebnisse mehr als erfreulich und erfolgreich nachdem andere Therapieversuche gescheitert sind.«

Dr. Markus Braun, Mannschaftsarzt des BVB Borussia Dortmund: »Bei uns kommt die kombinierte Stosswelle sowohl präventiv als auch akut zum Einsatz. Triggerpunkte werden ebenso wie Tendinopathien behandelt. Hervorragende Ergebnisse erzielen wir im Bereich der Patellasehnenentzündungen.«

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Prof. Dr. Karsten Knobloch (links), Dr. Pascal Vogt (Mitte) und Dr. Markus Braun (rechts)

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