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PRIMERA ST360® – Perfektioniert für Diagnostik und Therapie in der Urologie

Die STORZ MEDICAL AG ist weltweit bekannt für ihr breites Leistungsspektrum auf dem Gebiet der extrakorporalen Stosswellentherapie. Hochwertige Lösungen werden unter anderem in den Bereichen der Urologie, Kardiologie, Orthopädie und Dermatologie angeboten. Nun präsentiert STORZ MEDICAL zum ersten Mal ein medizinisches System ohne integrierte Stosswelleneinheit, den neuen urologischen Arbeitsplatz PRIMERA ST360®. Damit schlägt die Firma einen neuen Weg ein; auf einem Gebiet, auf dem man sich bereits bestens auskennt.

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Isozentrische Trendelenburgkippung

Bei der Konzeptentwicklung wurde vor allem die Zusammenarbeit mit KARL STORZ intensiviert, sodass dem Kunden interessante Lösungen angeboten werden können. Das PRIMERA ST360®-System ist mit modernster digitaler Röntgentechnik ausgestattet. Der 43 x 43 cm grosse Flachdetektor ist in der Lage, den gesamten Urogenitaltrakt mit nur einer Aufnahme abzubilden und liefert dabei eine überragende Bildqualität. Die Bandbreite der Anwendungen erstreckt sich von urologischer Diagnostik bis hin zu endourologischen Eingriffen, wie URS oder PCNL. Auch urodynamische Anwendungen stellen auf dem PRIMERA ST360® kein Problem dar. Die zuverlässige und grosszügig dimensionierte Mechanik des PRIMERA ST360® spiegelt sich nicht zuletzt in der Patiententraglast bis zu 250 kg wider.

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Links - Sterile Touchscreen-Bedienung – optimal für URS
Rechts - Freie Monitorpositionierung – optimal für beidseitige PCNL

Eine Besonderheit des PRIMERA ST360® ist der STORZ Communication Bus (SCB). Diese Schnittstelle ermöglicht es, alle für die urologische Diagnostik und Therapie benötigten Systemkomponenten zu vernetzen, um aufwendige Arbeitsabläufe sicherer und effizienter zu gestalten. Dies führt zu einer deutlichen Verbesserung des Workflows. Die SCB-Schnittstelle ist auch die Voraussetzung für die Einbindung in die OR1™-Umgebung. Dadurch hebt sich das Konzept des PRIMERA ST360® von den klassischen, urologischen Arbeitsplätzen ab und kann mit einer breiten Palette an Komponenten vernetzt werden. Die Anbindung an ein DICOM-Netzwerk wird selbstverständlich ebenfalls unterstützt. Durch das zentrale Bedienkonzept werden alle Funktionen und Parameter des Tisches, des digitalen Röntgensystems, der endoskopischen Bildgebung und der therapeutischen Geräte während der Behandlung auf dem Touchscreen angezeigt. Je nach Situation können die Parameter sowohl von dem OP-Team als auch von dem behandelnden Arzt schnell und bequem kontrolliert werden.

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Einstieg und Lagerung des Patienten ab einer Tischhöhe von 60 cm

Die flexible Platzierung der Arbeitsmonitore erlaubt bei jedem urologischen Eingriff einen optimalen Blick auf die Bildschirme und eine ergonomische Behandlungsposition. Unterstützt wird dies von einem freien Zugang zum Patienten von allen Seiten. Das vielfältige Angebot an möglichen Ausführungen reicht von der Basiskonfiguration mit Monitortragarm bis hin zu aufwendigen Deckenstativ-Lösungen inklusive OP-Leuchte und Strahlenschutz.

In enger Zusammenarbeit mit führenden Urologen arbeiten KARL STORZ und STORZ MEDICAL bereits an weiteren Ideen, um die Funktionalitäten des PRIMERA ST360® zu erweitern.

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