
Was erwartet Sie bei einer EMTT-Sitzung?
Die Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie (EMTT) ist ein ambulantes, nicht-invasives Verfahren. Nachfolgend erfahren Sie, wie eine Behandlung typischerweise abläuft.
1. Ärztliche Untersuchung und Beratung
Vor Beginn der Therapie erfolgt eine ärztliche Untersuchung und Abklärung Ihrer Beschwerden. Auf Grundlage der Diagnose wird entschieden, ob EMTT für Sie geeignet ist. Wenn eine Behandlung infrage kommt, wird ein individueller Therapieplan erstellt.
2. Positionierung der Therapieschlaufe
Für die Anwendung wird die Therapieschlaufe auf die betroffene Körperregion positioniert – und zwar ohne Hautkontakt. Sie können Ihre Kleidung anbehalten, was die Behandlung besonders angenehm macht.
3. Anwendung der Magnetimpulse
Während der Sitzung werden gezielte hochenergetische Magnetimpulse in das darunterliegende Gewebe übertragen. Diese Impulse können biologische Prozesse stimulieren, die bei Regeneration und Gewebeumbau eine Rolle spielen.
4. Was spürt man während der Behandlung?
Die Anwendung wird in der Regel als gut verträglich beschrieben. Manche Patientinnen und Patienten nehmen ein leichtes Kribbeln oder Pulsieren wahr. Diese Empfindungen sind normal und treten nur während der Abgabe der Magnetimpulse auf.
5. Dauer und Anzahl der Sitzungen
Eine Sitzung dauert meist zwischen 5 und 20 Minuten, abhängig vom Behandlungsareal. Häufig umfasst ein Behandlungszyklus mehrere Sitzungen, die individuell festgelegt werden.
6. Nach der Behandlung
Eine Sitzung dauert zwischen 5 und 20 Minuten, abhängig von der Grösse des zu behandelnden Areals und der Indikation.
In der Regel umfasst ein Behandlungszyklus 4 bis 8 Sitzungen, verteilt über mehrere Wochen. Der genaue Ablauf wird individuell festgelegt.
Ihre nächsten Schritte
Wenn Sie mehr über EMTT erfahren möchten oder prüfen möchten, ob diese Therapie für Sie geeignet ist, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.